Herzlich Willkommen bei Uns! ♡ Esther gesucht !! Anna, April, Jeremy, Bonnie & neue Chara aus TVD 5 & The Orginals =)
#1

Mausoleen

in Friedhof 01.09.2013 23:41
von Marcel - The King • 823 Beiträge
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#2

RE: Mausoleen

in Friedhof 20.10.2013 11:35
von Sophie Deveraux • 120 Beiträge

<<< Grab von Jane-Anne

Nach einer Viertelstunde verabschiedete ich mich von meiner Schwester und ging noch etwas über den Friedhof. Ich war nach der Begegnung mit Stefan immer noch verwirrt und wollte so niemanden über den Weg laufen, am wenigsten Marcel oder Galen. Denn auf dämliche Fragen und Sprüche hatte ich keine Lust, genauso wenig wie auf Marcels Gelaber. Ich mich fragte, was Galen wohl gerade tat und ob er tatsächlich im Haus geblieben war. Vermutlich nicht. Der Gedanke, dass ein ehemals toter Vampirjäger durch die Straßen von New Orleans wanderte, machte mir Sorgen. Auch wenn er gesagt hatte, dass er sich unauffällig verhalten würde, irgendwem würde Galen Vaughn auffallen. Und wenn es ganz schlecht laufen würde, konnte sich sein Gegenüber sogar an ihn erinnern und dann würde Marcel innerhalb einer Stunde bei mir auf der Matte stehen und einen Tobsuchtsanfall bekommen.
Ich ging rüber ins Mausoleum. Dort ging ich oft hin, wenn ich meine Ruhe wollte. Wegen der Gräber und der Toten, mieden die meisten Menschen diesen Ort. Mit machte diese morbide Stimmung aber nichts aus. Dort konnte ich meinen Gedanken nachhängen, ohne gestört zu werden. Selbst Marcel und seine Anhänger kamen äußerst selten hierher.

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#3

RE: Mausoleen

in Friedhof 26.10.2013 19:57
von Elijah Mikaelson • 20 Beiträge

Meine Füße trugen mich durch die Straßen von New Orleans. Es war nicht allzu voll in der Stadt, also kam ich gut voran. Ein Blick auf meine Uhr verriet mir, dass ich mich nicht verspäten würde. Deshalb legte ich einen kurzen Stopp bei einem der Blumenläden ein. Nach kurzer Zeit trat ich mit einem Strauß Blumen, den ich im Laden erstanden hatte, zurück auf die Straße und setzte meinen Weg fort. Ich war schon recht gespannt, was für Neuigkeiten sich mir, bei dem Treffen mit Sophie Deveraux und meinem Bruder Niklaus eröffnen würden. Bereits nach wenigen Minuten kam ich am Friedhof an. Sogleich hielt ich auf das Grab zu welches ich in den letzten Wochen mehrfach besucht hatte. Auch wenn ich die Hexe, welche hier beerdigt wurde nicht kannte, hielt ich es für angebracht den Strauß Blumen niederzulegen.
Ich setzte meinen Weg zu den Mausoleen fort. Schon vom Weiten erblickte ich die Hexe. Von meinem Bruder war noch nirgends etwas zu sehen. Ich wusste nicht so Recht, ob ich mich darüber wundern sollte oder nicht. Auf der einen Seite war es typisch für ihn sich etwas zu verspäten, wenn die Angelegenheit bei ihm nicht oberste Priorität hatte, zum anderen dachte ich das dieses Treffen ihm wichtig genug war um pünktlich zu erscheinen. "Hallo Sophie. Bitte entschuldige das ich mich etwas verspätet habe", wandte ich mich an sie. Das ich Blumen am Grab ihrer Schwester niedergelegt hatte, brauchte sie nicht zu wissen. Wahrscheinlich würde sie es später selber sehen. Zudem wollte ich nicht, dass sie sich unwohl fühlte, da ich ihre Schwester nicht gekannt hatte. "Wie es aussieht verspätet sich auch mein Bruder ein wenig", seufzte ich. Noch einmal schaute ich mich nach ihm um. Doch nirgends war ein Zeichen von ihm. Mein Blick schweifte zurück zu Sophie. "Wie geht es dir?", fragte ich und lächelte sie freundlich an.


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#4

RE: Mausoleen

in Friedhof 05.11.2013 11:19
von Sophie Deveraux • 120 Beiträge

Eigentlich war es ja das Letzte, was ich wollte. Mich mit einem der wohl mächtigsten Vampir bzw. dem Urhybrid auf einem einsamen und verlassenen Friedhof zu treffen. Und das auch noch allein. Das war wohl eine mehr als dämliche Idee, die ich unter normalen Umständen nicht in die Tat umgesetzt hätte. Aber das hier waren keine normalen Umstände und es waren besondere Maßnahmen erforderlich.
Nach ein paar Minuten spürte ich eine Machtveränderung im Raum und ich war sofort angespannt. Noch bevor ich mich umdrehen, sprach er mich an. Ich drehte mich zu ihm um und mein Gesichtsausdruck war ausdruckslos. „Elijah“, sagte ich tonlos und trat einen Schritt auf ihn zu. „Wo ist Klaus?“, fügte ich ungeduldig hinzu und. Ich wollte nicht länger als nötig hier sein. Auf seine Frage, wie es mir ging, erwiderte ich nichts. Was glaubte er denn bitte, wie es mir ging?! Meine Schwester war gerade gestorben und meine Welt war mehr als aus den Fugen geraten.

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